Zutaten für 4 Portionen:

4 Würste, Salsiccia im Scharfsdarm (80-100g pro Stück)
100 g Parmesan, geriebener
150 ml Sahne
½ Bund Petersilie, fein gehackt
etwas Salz und Pfeffer
5 Eigelb
100 g Schinken, (Pancetta) in kleine Würfel geschnitten
etwas Olivenöl
500 g Spaghetti

Verfasser:
italiamann

Salsiccia aus dem Darm nehmen und mit dem Brät haselnussgroße Kügelchen machen. Nun in etwas Olivenöl braten. Kurz vor Schluss die Pancetta dazu geben und mitbraten.
In der Zeit, in der die Hackbällchen braten, Wasser für Spaghetti aufsetzen und diese nach Packungsanweisung kochen.

Die Eier trennen und mit den anderen Gewürzen, der Sahne und der Hälfte des Parmesans verquirlen und zur Seite stellen.

Wenn die Spaghetti fertig sind, abseihen und gleich in den Topf zurück. Eiermischung und Salsiccia rein und gut durchmengen.
Durch die Hitze der Nudeln ergeben die Eier eine wunderbare cremige Soße.

Gleich servieren und etwas Parmesan darüber streuen.

Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Kalorien p. P.: ca. 1.270

Bei Jan vom Küchenatlas gibt es gerade einen neuen Blogevent. Es geht um Geschenke aus der Küche. Bereits vorletzte Weihnachten habe ich ja geschrieben, dass ich gerade zu Weihnachten keine Geschenke mehr verteile sondern eher kleine Aufmerksamkeiten aus meiner Küche verschenke. Dazu gehören vor allem meine selbstgemachte Pralinen.

Blogparade: Geschenke aus der Küche

Heute möchte ich einen kleinen Überblick über die Herstellung von Pralinen geben. Ich bestehe hierbei nicht auf Vollständigkeit, denn es gibt da durchaus so viel Interessantes, dass man allein darüber einen kompletten Blog füllen könnte.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Pralinen herzustellen. Eine der einfachen ist die Gießtechnik. Hierbei wird die Pralinenmasse im flüssigen Zustand in einen Rahmen gegossen und nach dem Festwerden mit einem Messer in kleine Stücke geschnitten. Diese kann man dann mit Kuvertüre überziehen, muss man aber nicht, man kann die Canach auch mit Kakao oder Puderzucker abpudern. Ähnlich kann man auch Nougat oder Marzipan verarbeiten. Wichtig ist dabei, bei den einzelnen Schnitten das Messer immer wieder gründlich zu reinigen, damit man saubere Schnittkanten hat. Von Vorteil ist, eine Seite der Pralinen mit Kuvertüre zu bestreichen bevor sie komplett mit Kuvertüre überzogen werden, dadurch erhält man einen glatteren Boden.

Eine weitere sehr einfache und auch schnelle Möglichkeit Pralinen herzustellen, ist die Verwendung von Hohlkugeln. Gerade für Anfänger eignen sich bedruckte Hohlkugeln, da diese nicht mit Schokolade überzogen werden müssen. Hier füllt man einfach die temperierte Canache (Pralinenmasse) in die Hohlkörper ein, lässt diese erkalten und verschließt die Pralinen mit etwas Kuvertüre.

Schon etwas fortgeschrittener sollte man sein, wenn man einfache Hohlkörper benutzt. Diese werden auch mit Canache gefüllt und dann mit etwas Kuvertüre verschlossen. Danach werden diese Hohlkörper mit Kuvertüre überzogen. Hier ist es sehr wichtig, die Kuvertüre richtig zu temperieren, damit ein gleichmäßiges Überziehen möglich wird.

Wenn man beim temperieren der Kuvertüre noch nicht so geübt ist, kann man die Praline auch mit der Hand mit Schokolade überziehen. Da merkt man leicht, wenn die Kuvertüre zu heiß ist und wenn sie zu kalt ist, wird sie durch die Körperwärme temperiert.

Dafür etwas Kuvertüre auf die Hand geben und dann die Praline darin rollen. Danach kann man diese zum Beispiel in Kakao, Fruchtpuder, Puderzucker oder ähnlichen wälzen. Einen glatten Überzug erhält man, wenn man die trempierten (überzogenen) Pralinen vollständig in die Kuvertüre taucht, dann abtropfen lässt und sie dann vorsichtig auf Backpapier ablegt. Wenn man die Pralinen über ein Abtropfgitter rollt, erhält man die typische Trüffelform. Man nennt dies auch igeln.

Schwieriger in der

Zubereitung :

sind handgerollte Trüffel, hierfür stellt man zuerst eine Canache her, diese lässt man am besten über Nacht (nicht im Kühlschrank) erkalten. Dabei gut abdecken, da diese Masse Fremdgerüche sehr schnell annimmt und außerdem sehr schnell austrocknet. Danach gleichmäßige Kugeln mit einem kleinen Löffel bzw. einem Kugelausstecher ausstechen. Diese dann mit der Hand zu einer Kugel formen und mit etwas Kuvertüre überziehen. Auf Backpapier erstarren lassen und gegebenenfalls ein zweites Mal mit Kuvertüre überziehen. Im Anschluss kann man diese Pralinen genauso weiter behandeln, wie die Pralinen aus Hohlkörpern. Man muss die Pralinen nicht unbedingt mit Kuvertüre überziehen, allerdings sollte man sie dann sehr schnell verzehren, da sie nicht wirklich haltbar sind.

Auch die Verwendung von Pralinenschalen erleichtern das Herstellen von Pralinen. Die Schalen lassen sich sehr einfach mit Canache befüllen und dann entweder mit entsprechenden Auflegern abdecken oder mit Kuvertüre verschließen. Dies Schalen gibt es in sehr vielen Formen, allerdings gibt es Aufleger nur in Herzform, rund und quadratisch.

Wer nicht auf fertige Schalen zurückgreifen möchte, kann diese auch gut selbst herstellen, dazu gibt es verschiedene Formen unter anderem aus Silikon zu kaufen. Dazu die gut temperierte Kuvertüre in die Form gießen und dann die überschüssige Kuvertüre herausgießen. Die Kuvertüre kann man dabei mit etwas Kakaobutter verrühren, dadurch wird sie etwas dünnflüssiger. Die Formen am besten über Nacht aushärten lassen und dann mit Canache befüllen und mit Kuvertüre verschließen. Damit sich die Pralinen besser entfernen lassen, für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen und dann vorsichtig aus der Form holen.

Das A und O der Pralinenherstellung ist der richtige Umgang mit der Kuvertüre. Es empfiehlt sich bei der Verarbeitung von Kuvertüre darauf zu achten, dass die Zimmertemperatur nicht mehr als 20°C beträgt. Wenn man auf den fertigen Pralinen keine grauen Schlieren (Kuvertüre zu heiß) haben möchte oder der Schokoüberzug zu dick ist bzw. keinen Glanz (Kuvertüre zu kalt) hat, sollte man einiges beachten. Die Kuvertüre am besten über einem Wasserbad auflösen. Zwei Drittel der zerkleinerte Kuvertüre bzw. die Kuvertüre-Chips auf 40-45°C erhitzen, nie wärmer oder direkt auf dem Herd, da sonst die Schoki verbrennt. Dabei immer rühren, damit das Milcheiweiß nicht gerinnt, dann ist die Kuvertüre nicht mehr verwertbar. Nun die restliche Kuvertüre dazu geben und unter rühren abkühlen lassen. Dabei sollten folgende Temperaturen erreicht werden:

Zartbitterkuvertüre auf ca. 28-29°C
Vollmilchkuvertüre auf ca. 26-27°C
Weiße Kuvertüre auf ca. 25-26°C

Wenn diese Temperaturen erreicht wurden, die Kuvertüre wieder vorsichtig auf die Verarbeitungstemperatur erhitzen. Auch hier unterscheidet man die Temperaturen je nach Art der Kuvertüre:

Zartbitterkuvertüre auf ca. 30-31°C
Vollmilchkuvertüre auf ca. 28-29°C
Weiße Kuvertüre auf ca. 27-28°C

Wichtig für leckere Pralinen ist natürlich die Füllung, diese nennt man auch Canache. Das ist eine Schokolade-Sahne-Masse, die mit verschiedenen Aromen verfeinert werden kann wie zum Beispiel Likör oder andere Alkoholsorten, Gewürze und auch Fruchtpasten. Wenn man Alkohol zum Aromatisieren benutzt, sollte man etwas Butter zusetzen, da sonst keine homogene Creme entsteht. Da Schokolade bei Zugabe von fettfreien Flüssigkeiten grisselig wird und Alkohol kein Fett enthält, muss man dies ausgleichen und dazu eignet sich Butter am besten. Ich verwende immer Süßrahmbutter ohne Zusatzstoffe.

Für die Canache muss man nicht unbedingt Kuvertüre verwenden, es geht auch Schokolade, allerdings sollte man darauf achten, dass es eine hochwertige Schokolade ist, ansonsten lohnt sich die Mühe nicht, die man mit den Pralinen hat. Die Schokolade sollte fein zerkleinert werden oder man verwendet Kuvertüre-Chips und gibt dies in eine Schüssel. Bei den kleinen Mengen, die ich immer verarbeite, kann da die Butter und wenn man welche verwendet, die Gewürze wie Zimt, Vanille oder ähnliches dazu gegeben werden. Dann wird die Sahne aufgekocht und über die Schokolade gegeben. Alles zu einer homogenen Masse verrühren und unter rühren auf ca. 20°C abkühlen. Jetzt den Alkohol unterrühren, so das eine cremige Masse entsteht. Bei größeren Mengen Canache sollte die Butter erst dazu kommen, wenn die Sahne mit der Kuvertüre auf ca. 35°C abgekühlt ist, danach am besten noch mit dem Pürierstab aufschlagen.

Für das Einfüllen der Canache kann man verschiedene Hilfsmittel benutzen. Ich verwende dafür meistens Einwegspritzen, die ich in der Apotheke kaufe. Die gibt es ab 20 Cent zu kaufen. Mit denen kann man sowohl die Canache als auch Kuvertüre besonders gut dosieren. Natürlich kann man auch Tortenspritzen, Spritzbeutel oder andere Dosierhilfen verwenden. Mit diesen Hilfsmitteln kann man natürlich auch die Pralinen mit Kuvertüre verschließen. Dafür gibt es zwar auch Schablonen aber die sind doch recht teuer und nur für bestimmte Pralinen geeignet.

Wenn man mit der Herstellung von Pralinen beginnen möchte, sollte man sich als Grundausstattung ein Pralinengitter, Spiral- und Zinkentunkgabeln zulegen. Man könnte prinzipiell auch eine normale Gabel verwendet aber da die Zinken enger zusammen stehen, tropft die Kuvertüre schlechter ab. Sehr wichtig ist auch ein digitales Thermometer, damit man die Kuvertüre richtig temperieren kann. Bei den kleinen Temperaturbereichen, in denen sich die Kuvertüre gut bearbeiten lässt, würde ein analoges Thermometer zu langsam reagieren.

Nach dem Überziehen kann man Pralinen auch noch dekorieren. Neben der Möglichkeit mit unterschiedlichen Schokoladen zu arbeiten, kann man auch verschiedene Zuckerperlen, Sterne und Blüten verwenden.

Wenn man sich schon die Mühe macht Pralinen selbst herzustellen, sollten diese auch schön verpackt werden. Leider habe ich kein besonderes Basteltalent, deshalb kaufe ich mir diese lieber.

Hier mal zwei Verpackungsbeispiele meiner diesjährigen Weihnachtsgeschenke.

Zum Schluss noch ein paar Tipps, die bei der entspannten Pralinenzubereitung helfen können:
  • Immer ausreichend Zeit einplanen, am besten 3 Tage – am 1. die Canache einfüllen, am 2. die Pralinen verschließen und am 3. die Pralinen überziehen
  • nur hochwertige

    Zutaten :

    verwenden, bei billiger Kuvertüre sind die Fließeigenschaften nicht so toll, außerdem sind die geschmacklich nicht der Hit

  • wenn man für die Canache normale Schokolade verwendet, sollte man Sorten verwenden, die reine Kakaobutter und kein Fremdfett enthalten
  • auf keinen Fall Wasser in die Kuvertüre gebe, dadurch verfestigt diese
  • bei der Verwendung von Alkohol, die Canache immer gut abkühlen lassen, damit der Alkohol nicht verfliegt
  • überflüssige Kuvertüre beim Überziehen immer abstreifen und dann auf Backpapier absetzen und nicht auf dem Pralinengitter festwerden lassen, sonst erhält man keinen glatten Boden
  • je sauberer man arbeitet, umso haltbarer sind die Pralinen
  • fertige Pralinen nicht im Kühlschrank lagern, am besten bei 15-17°C trocken aufbewahren (ich habe meine immer im ungeheizten Schlafzimmer, nur gut dass ich nicht so auf Süßes stehe *gg*)

Ein einfaches Rezept für Einsteiger:

Cranberry-Trüffel

Zutaten :

:
300 g Vollmilchschokolade
50 g getrocknete Cranberries
80 g Sahne
4 Esslöffel Kakao

Zubereitung :

:
Die Vollmilchschokolade und auch die Cranberries fein hacken. Die Sahne aufkochen und sofort über 200 g Schokolade gießen. Dann solange rühren, bis alle Schokostückchen aufgelöst sind. Jetzt die Cranberries unterrühren. Die Masse mit etwas Klarsichtfolie abdecken und über Nacht stehen lassen. Dann mit einem Löffel gleichmäßige Stücke abstechen und mit der Hand zu Kugeln formen. Die restliche Schokolade in einem Wasserbad erwärmen (da kann man auch zwei Töpfe ineinander setzen und in den unteren Wasser füllen). Die richtige Temperatur ist erreicht, wenn man mit einem Löffel etwas Schokolade an der Oberlippe prüft und sich diese leicht kühl anfühlt. Dann jeweils einen Klecks Schokolade in die Hand geben und die Praline darin rollen, dann im Kakao wälzen und darin für eine halbe Stunde ruhen lassen. Den überschüssigen Kakao mit Hilfe eines Siebes entfernen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Bei mir gibt es ja öfters Nudeln und diese dann auch noch in jeder Form. Da ich jetzt mal wieder Gelegenheit hatte, frische Orecchiette und Salsiccia zu kaufen, habe ich mir dazu gleich ein passendes Rezept überlegt. Es sollte lecker sein aber mich auch nicht ewig in der Küche binden. Ich glaube mit meinem Rezept habe ich meine Vorstellungen umsetzen können.

Ich liebe Salsiccia, diese leckeren italienischen Bratwürste, die es bei uns meist mit einer feinen Fenchelnote gibt. Leider kann ich nicht immer welche kaufen aber wenn es mal klappt wird gleich zugeschlagen.

Zutaten :

:
1 Dose stückige Tomaten (ca. 800g)
2-3 Zweige Oregano
2-3 Zweige Zitronenthymian
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 Salsiccia
100 g Babyspinat
Pfeffer, Salz
Zucker
Olivenöl
einige Parmesanspäne

Zubereitung :

:
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Hälfte der Zwiebeln
und des Knoblauch in etwas Olivenöl anschwitzen, dann die Tomaten
und den gehackten Oregano sowie Thymian dazu geben und mit Pfeffer, Salz
und einer
Prise Zucker würzen. Das Sugo etwas einkochen lassen.

Die Wurstmasse aus den Salsiccia drücken und daraus kleine Bällchen formen. Diese in etwas Olivenöl von allen Seiten anbraten und dann in die Tomatensoße geben.


Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen, dann abgießen und zur Soße geben. Dann alles miteinander vermischen und zum Schluss den gewaschenen Spinat unterheben. Gegebenenfalls mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Auf Teller anrichten und mit Parmesanspänen bestreuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Zutaten für 2 Portionen:

200 g Spaghetti
400 g Putenfleisch
Olivenöl
1 Zwiebel(n)
100 g Kirschtomate(n)
300 g Spinat
¼ Liter Milch
n. B. Gemüsebrühe, instant
130 g Schmand
Salz und Pfeffer
evtl. Ingwer bei Bedarf
evtl. Schmand oder Saucenbinder
n. B. Parmesan, gerieben

Verfasser:
MelanieEilers

Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

Das Putenfleisch in Streifen schneiden und in Olivenöl anbraten. Die Zwiebel würfeln, zum Fleisch geben und mitbraten. Die Tomaten waschen, halbieren und zum Fleisch geben. Den Spinat zum Fleisch geben und kurz mit anbraten. Das Ganze mit der Milch ablöschen. Die Gemüsebrühe und den Schmand dazugeben und unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Ingwer (kann man auch weglassen) nach Geschmack würzen. Ein paar Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis eine sämige Konsistenz erreicht ist. Sollte die Sauce zu flüssig sein, noch etwas Schmand oder einen EL Saucenbinder hineinrühren. Ist sie zu dickflüssig, noch etwas Milch dazugeben.

Mit den Spaghetti zusammen auf Tellern anrichten und mit Parmesan bestreut servieren.

Schmeckt auch Kindern (statt Spaghetti dann kleinere Nudeln wie Penne oder Fussili nehmen).

Anmerkung: Bei frischem Spinat – den Spinat waschen und in heißem Wasser ca. 8 Minuten garen.
Bei tiefgekühltem Spinat – den Spinat auftauen lassen und das Wasser auswringen.

Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Kalorien p. P.: ca. 1.127

Zutaten

100 g Butter
200 g Nougat
1 Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
1 Msp. Salz
300 g Mehl
½ TL Backpulver
150 g Schokoglasur, zum Verzieren

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1

Zubereitung

Ergibt ca. 50 Stück.

Die weiche Butter mit dem Nougat gut verkneten. Ei, Vanillezucker und Salz zugeben und alles gut mischen. Mehl und Backpulver sieben und unter die Nougatmasse kneten. Kühl stellen.

Aus dem Teig Stangen oder Kipferl formen und bei 175 Grad ca. 10-15 Minuten backen.

Die Spitzen der abgekühlten Nougatstangen in die Schokoladenglasur tauchen.

Guten Appetit

In meinem letzten Türkeiurlaub gab es immer einen netten Koch, der uns zum Frühstück leckere Spiegeleier gebraten hat. Leider fehlt uns zu hause so ein netter Mensch und ich muss die Spiegeleier selber braten. Da auf meinem Balkon die Kräuter munter vor sich hin wuchern, versuche ich diese immer in meinen Gericht zu verwenden.

Zutaten :

:
8 Eier
4 Tomaten
2-3 Zweige Thymian
2-3 Stängel Oregano
Pfeffer, Salz
Olivenöl

Zubereitung :

:
Die Kräuter waschen, von den Stielen zupfen und fein hacken. Die Tomaten vierteln, den Stielansatz entfernen. Dann in gleichmäßige Würfel schneiden.

Das Öl erhitzen, dann die Eier hineingleiten lassen, mit den Kräutern bestreuen und auf niedriger Temperatur
langsam braten. Wenn der gewünschte Gargrad (bei mir darf das Eigelb
flüssig sein aber das Weiße nicht glibbrig) erreicht ist, die Spiegeleier mit Pfeffer
und Salz würzen. Die Tomatenwürfel darüber streuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Zutaten

100 g Mandel-Spekulatius
3 Eier (Größe M)
100 g Zucker
125 g Mehl
1 gestrichene(r) TL Backpulver
6 Blatt Gelatine
2 Dose(n) (à 314 ml; Abtr.gew.: 175 g) Mandarin-Orangen
900 g Schlagsahne
2 Päckchen Vanillin-Zucker
100 g Haselnuss-Krokant
60 g Mandelblättchen
1 EL Puderzucker
Backpapier

Zubereitung

1. 50 g Spekulatius hacken. Eier trennen. Eiweiß mit 3 Esslöffel Wasser steif schlagen, Zucker dabei einrieseln lassen. Eigelb nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, über die Eiercreme sieben, mit den Spekulatius unterheben. Boden einer Springform (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Masse hineingeben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

2. Boden aus der Form lösen und waagerecht halbieren. Um den unteren Boden einen Tortenring stellen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mandarinen auf einem Sieb abtropfen lassen. 700 g Schlagsahne steif schlagen, Vanillin-Zucker dabei einrieseln lassen. Gelatine ausdrücken,  Vorsichtig erwärmen, bis die Gelatine sich gelöst hat. 2 Esslöffel Sahne unter die Gelatinemischung rühren. Alles unter die restliche Sahne rühren.

3. Mandarinen, bis auf einige zum Verzieren, und 60 g Krokant unter die Sahne heben. Sahne auf den Boden geben und glatt streichen. Zweiten Boden darauflegen, etwas andrücken. Ca. 4 Stunden kalt stellen. Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auskühlen lassen. 200 g Sahne steif schlagen. Torte aus dem Ring lösen, mit der Sahne einstreichen. 50 g Spekulatius je einmal diagonal halbieren. Torte mit Spekulatius und Mandarinen verzieren. Mit Mandelblättchen und 40 g Krokant bestreuen. Mit Puderzucker bestäuben. Wartezeit: 5 Stunden

Guten Appetit

ZUTATEN

90 g Eiweiß, von etwa 3 Eiern
25 g Zucker
1 Prise(n) Salz
110 g Mandel(n), gemahlen
200 g Puderzucker

ZUBEREITUNG

Puderzucker und gemahlene Mandeln zusammen in eine Schüssel sieben und vermischen. Am besten man siebt alles 2 bis 3 mal.
Eiweiß und Salz anschlagen und den Zucker langsam einrieseln lassen. Nun das Eiweiß solange schlagen bis es schnittfest ist.

Jetzt die Puderzucker-Mandelmischung langsam unterheben. Es sollte eine glänzende dickflüssige Masse sein.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier überzogenes Backblech Kreise spritzen. Zwischen den Kreisen Abstand lassen.
Nun die Macarons 50 Minuten antrocknen lassen. Dann alle Bleche gleichzeitig in den Backofen schieben und bei Umluft 140°C etwa 15 min backen.

Nach dem Backen die Macarons auskühlen lassen und für 24 Std. in eine verschließbare Dose geben. Danach können sie mit Ganache, Buttercreme etc. gefüllt und aufeinander gesetzt werden.

Das Backpapier am besten mit Butter am Backblech befestigen damit es nicht flattert. Man kann es auch mit Besteck beschweren.

Das ist das erste Macaronrezept wo mir die Macarons gelungen sind. Man muss sich nur genau ans Rezept halten.
Ergibt etwa 25 Stück.

Guten Appetit

Die aktuelle Blogparade beim Küchenatlas dreht sich um vernünftiges Mittagessen für unterwegs. Im Vorfeld bin ich gefragt worden, ob ich ein paar Fragen zum Thema Bento beantworten könnte, klar konnte ich. Das kleine Interview könnt ihr hier lesen. Übrigens gibt es auch etwas zu gewinnen und zwar drei wirklich schöne Monbeto-Boxen.

Da ich in letzter Zeit das Essen in unserer Kantine nicht mehr wirklich gut vertrage und nehme ich wieder häufiger mein Essen von zu hause mit. Das ist auch der Grund, warum es hier wieder mehr Bentos zu sehen gibt. Auf dem oberen Bild sieht man zum Beispiel mein Verpflegungskörbchen, dass ich für einen langen Tag gefüllt habe.

Ich hatte für das Frühstück ein Sandwich mit Hühnchenaufschnitt und Käse und einen Apfel dabei. Übrigens das schöne grüne Sandwichbag habe ich bei einer Blogparade vom Küchenatlas gewonnen.

Fürs Mittag hatte ich mir ein veganes Bento mit Couscous und frischem
Gemüse zubereitet. Außerdem hatte ich noch einen kleinen Snack für den kleinen Hunger am Nachmittag und einen selbstgemachten Eistee
dabei.

Für die

Zubereitung :

habe ich etwas mehr als eine halbe Stunde gebraucht, ok der Eistee war da noch warm. Und von den Kosten her lag ich so bei 4,50€ für alles.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

ZUTATEN:

  • 80 g Mohn, am besten frisch gemahlen (kein Mohn-Fix, da ist Zucker drin)
  • 80 g Butter
  • 120 g Erythrit (Xucker light) (wer es süßer mag nimmt etwas mehr, die Menge ist knapp kalkuliert)
  • 50 g Walnüsse, gerne mehr
  • 3 Eier, Größe M
  • 80 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Kokosmehl
  • 30 g Eiweißpulver (Vanille oder Nuss)
  • 200 ml Sojamilch (ohne Zucker) oder gerne Sahne
  • Prise Salz
  • 1 Tl Backpulver
  • 1/4 Tl Guarkernmehl

ZUBEREITUNG:

Ofen auf 160 °C vorheizen, am besten Umluft. Wer das nicht hat, muss darauf achten, dass der Kuchen beim Backen nicht zu dunkel wird, dann ggf. mit Alufolie abdecken.

Mohn, Erythrit, Salz, Backpulver, Guarkernmehl, die gemahlenen Mandeln, das Kokosmehl und das Eiweißpulver in einer Rührschüssel sehr gründlich mischen. Gerade das Guarkernmehl ist die Seuche, das muss gut verteilt sein sonst klumpt das untrennbar zusammen bei Kontakt mit Flüssigkeit.

In einem Mixbecher o.ä. die Sojamilch (nehmt lieber Sahne), die Eier und die weiche Butter mit einem Handmixer gründlich mischen.

Diese flüssige Mischung zu der trockenen Mischung geben und gründlich verrühren. Ggf. etwas Milch/Sahne nachgeben, falls es zu fest ist. Das hängt u.a. von dem von euch verwendetem Eiweißpulver ab.
Die Spingform oder die Kastenform sehr gründlich einfetten, dann die Kuchenmasse hineingeben, glatt streichen und mit Walnüssen dekorieren. Gerne kann man auch gehackte Walnüsse noch in den Teig geben.

Ca. 1 Stunden backen, Stäbchenprobe machen. Bleibt nichts mehr kleben, ist er fertig! Auskühlen lassen, Sahne schlagen, Sahne auf ein dickes Stück Kuchen und sich schmecken lassen!