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Zutaten für ca. 40 Stück (muss ich erwähnen, dass ich meine Kugeln mal wieder recht großzügig bemessen habe und aus der Menge nur 24 Stück gemacht habe? Aus Versehen natürlich 🙂 )

2 Eiweiß // 1 Prise Salz // 150 g Puderzucker // 200 g gemahlene Haselnusskerne // 1 TL Zimtpulver // außerdem: ein Gefrier- oder ein Spritzbeutel

Zubereitung

Zuerst ein oder zwei Backbleche mit Backpapier auslegen; bei mir hat knapp eins gereicht. Jetzt Eiweiß und eine Prise Salz mit den den Quirlen des Handmixers steif schlagen. Puderzucker sieben, nach und nach unter Rühren in den Eischnee einrieseln lassen. ½ Minute weiterrühren, dann 50 g der Eiweißmasse abgedeckt zur Seite stellen. Die wird nachher zum Befüllen der Kugeln benötigt.

Die gemahlenen Haselnüsse und das Zimtpulver unter die restliche Eiweißmasse heben. Mit feuchten Händen (→ dann klebt’s nicht so) zu ca. 2 cm großen Kugeln formen (die sind bei mir dann irgendwie größer geraten…) und aufs Backblech setzen. Den Ofen auf 100° Ober- und Unterhitze oder 80° Umluft vorheizen.

Mit dem Finger kleine Mulden in die Kugeln drücken und die Mulden am besten mit einem Einwegspritzbeutel (oder einem Gefrierbeutel mit einer abgeschnittenen Ecke) mit der übrigen Eiweißmasse füllen. Wer will, kann jetzt noch kleine Zuckerperlen auf die Plätzchen streuen, aber das wollte ich nicht – bei sowas bin ich Puristin 😀 . Das Blech im heißen Ofen auf der untersten Schiene ca. 45 Minuten backen. Falls Ihr wie ich größere Kugeln gerollt habt, müsst Ihr eventuell ein paar Minuten Backzeit mehr einplanen.

Und dann – nach dem Auskühlen – ab in eine schöne Keksdose mit diesen süßen, nussigen Zimt-Kugeln. Zum immer-mal-wieder-dran-vorbeischleichen-und-eine-Kugel-rausstiebitzen. Und für alle Schokofreunde gibt es im nächsten Beitrag schokoladige, knusprige Spekulatius-Trüffel mit extrem hohem Suchtfaktor. Lasst es Euch gutgehen!

Guten Appetit

Dieses Gericht wollte ich eigentlich schon eher zubereiten aber dann hatte ich die Pfifferlinge auf dem Markt vertauscht und musste mir schnell etwas anderes einfallen lassen. Heute nun wollte ich euch das “nachgeholte” Gericht zeigen.

Ich denke dieses kleine aromatische Päckchen ist auch sehr gut für Gäste geeignet. Es lässt sich sehr leicht vorbereiten und wenn man den Backofen rechtzeitig auf 80°C runterregelt, kann man alles gut warm halten und durhc das geschlossene Papierpäckchen trocknet nichts aus.

Wer übrigens kein Zitronenöl hat, kann das auch ganz leicht selber machen. Dafür die Schale einer Bio-Zitronen mit dem Sparschäler dünn abschälen, dabei das Weiße nicht mit abschälen, das würde Bitterstoffe im Öl freisetzen. Die Zitronenschalen mit 1/4 Liter milden Olivenöl übergießen und mindestens 2 Woche im Kühlschrank stehen lassen. Man kann geschmackvolles Öl übrigens auch mit anderen Zitrusfrüchten zubereiten.

Zutaten :

:
2 Knoblauchzehe
einige Stängel Petersilie
1 Bio-Zitrone
100 g weiche Butter
700 g kleine fest kochende Kartoffeln
250 g Pfifferlinge
je 1 kleine gelbe und grüne Zucchini
2-3 Lauchzwiebeln
2 Hähnchenbrustfilets
etwas Paprikapulver edelsüß
12 Kirschtomaten
4 Stiele Thymian
4 kleine Lorbeerblätter
4 Esslöffel Zitronenöl
einige Basilikumblätter
Salz, Pfeffer

Zubereitung :

:
Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Die Petersilie waschen, sehr trocken schleudern und ebenfalls fein hacken. Die Schale der Zitrone abreiben. Alles mit der weichen Butter vermengen, mit etwas Pfeffer und Salz würzen. Die Butter in vier Portionen teilen.

Die Kartoffeln waschen, in der Schale kochen, etwas abkühlen lassen und schälen. Die Pfifferlinge putzen, eventuell waschen und trocken tupfen. Sehr große Pilze klein schneiden. Die Zucchinis waschen, die Enden entfernen und in gleichmäßige nicht zu dünne Scheiben schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden. Das Hühnerfilet ebenfalls in gleichmäßige Scheiben schneiden. Von allen Seiten mit Pfeffer, Salz und edelsüßem Paprika würzen.

Das Back- oder Pergamentpapier doppelt gefaltet auf eine Größe von ca. 40×35 cm zurecht schneiden. Jeweils in die Mitte jedes Papierstückes ein Viertel der Zucchini und Tomaten, der Pilze und der Hähnchenbrustfilets legen. Dann die Frühlingszwiebeln gleichmäßig auf den vier Portionen verteilen. Obenauf jeweils einen Teil der Kräuterbutter setzen und etwas Zitronensaft darüber träufeln. Zum Schluss alles mit Pfeffer, Salz, dem Thymian und jeweils 1 Lorbeerblatt würzen.

Das Papier oben zusammenfalten und die Enden zusammenbinden. Die Päckchen auf ein Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten bei 200°C (180°C Umluft) garen. Die Päckchen in tiefe Teller setzen, oben öffnen, mit dem Zitronenöl nappieren und mit dem Basilikum dekorieren.

So sah es dann ausgepackt aus.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Für 2-3 Personen

1/2 altbackenes Brötchen in warmer Milch eingeweicht und anschließend gut ausgedrückt

1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
in den Mixtopf geben, 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern und umfüllen.

200 g mageres Schnitzelfleisch
200 g falsches Filet (Rind)
beides in mundgerechte Stücke geschnitten, jeweils zur Hälfte in den Mixtopf geben und 6-7 Sekunden/Stufe 7 zerkleinern.

geh. Zwiebel mit Knoblauch
ausgedrücktes Brötchen
1 Ei
1 TL scharfer Senf
Cayennepfeffer und Paprika
Salz- und Pfeffermühle
1/2 TL getr. Majoran
zum Hackfleisch geben und 2 Minuten/Linkslauf/Stufe 3 vermengen.
Aus der Masse 10-12 Hackbällchen formen und in den Varoma legen.

je 1/2 rote, gelbe und grüne Paprika
in Streifen geschnitten in den Varoma-Einlegeboden verteilen.

1 Liter Wasser
etwas Salz
1 TL selbst gemachtes Brühpulver
in den ausgespülten Topf geben.

150 g Reis (ich verwende sehr gerne den Basmati- & Wildreis von Oryza)

in den Gareinsatz geben, gut durchspülen und in den Topf hängen.
Varoma aufsetzen und 27 Minuten/Varoma/Stufe 1 garen.

Garflüssigkeit auffangen, alles warm stellen.

Für die Currysauce Rühraufsatz einsetzen.

35 g Butter 1 Minute/100 Grad/Stufe 1 schmelzen
35 g Speisestärke dazu geben und 2 Minuten/100 Grad/Stufe 2 verrühren.

400 ml Garflüssigkeit
1 TL Hühnerbrühe (selbstgemachte Paste)
Pfeffermühle
10 g Zitronensaft
1 Prise Zucker
2 TL Curry
1/2 TL Curry Kashmir
dazu geben und 3 Minuten/100 Grad/Stufe 2 garen.

100 g Kochsahne dazu wiegen und nochmals 1 Minute/100 Grad/Stufe 3 erhitzen.

Modifiziert aus dem Kochbuch ‘Jeden Tag genießen’ von Vorwerk.

Mein Vorbild für diese köstliche Gemüsesuppe war eine Minestrone. Was eigentlich nur „dicke Gemüsesuppe“ bedeutet. Es gibt unzählige Rezepte und je nach italienischem Landstrich, sind sie ziemlich unterschiedlich angelegt. Wirsing und Borlotti-Bohnen gehören oft mit hinein und es wird ein Stück Parmesanrinde mitgekocht. Kartoffeln, Nudeln und jede Menge Gemüse. Klassisch wird übrigens keine Brühe genommen, sondern tatsächlich „nur“ Wasser.

Da ich mich mit der türkischen Küche sehr gut auskenne, habe ich dort von Freunden gelernt, dass sie sehr oft von der Improvisation lebt – von der Liebe zum gemeinschaftlichen, gemütlichen Essen und dem großen Respekt vor den Nahrungsmitteln. Genauso habe ich diesen Eintopf angelegt, nämlich mit dem was ich im Vorrat hatte und freischwebend improvisiert.

Gemüsesuppe auf südländische Art

Gemüsesuppe auf südländische Art mit Pesto aus Petersilie

1 Zwiebel
3 Möhren
1 Stück Petersilienwurzel
2 Stangen Bleichsellerie
1 EL Olivenöl
5 getrocknete Softtomaten, in feine Scheiben geschnitten
250 ml Weißwein
500 ml Wasser
1 kleine Dose weiße Riesenbohnen
Ca. 100 g gekochte Nudeln (bei war das aktuell ein Rest Fusili)

Pesto:

Beim Pesto kann man natürlich auf ein Fertigprodukt zurückgreifen. Ich habe dafür schnell Petersilie, Knoblauch, ein paar geröstete und gehackte Mandeln, Pfeffer & Salz und Olivenöl miteinander zerkleinert und gut vermischt.

So wird es gemacht:

Das Gemüse putzen und in mundgerechte Stückchen schneiden. Das Öl erhitzen und das Gemüse anbraten. Mit dem Wein ablöschen und kurz einkochen lassen. Mit dem Wasser auffüllen, salzen und pfeffern. Ca. 10 Minuten mit zugedecktem Deckel gar kochen und dann die abgetropften Bohnen in den Eintopf geben. Alles noch mal kurz aufkochen lassen und die Nudeln hinzufügen, abschmecken und den Eintopf mit frischen Kräutern oder dem vorbeschriebenen Pesto servieren.

ZUTATEN FÜR 5 PORTIONEN:

1 kg Putenbrust
4 Scheibe/n Käse, z. B. Emmentaler oder Gouda
1 Pck. Kräuter, gemischt, TK, z.B, Kräuter der Provence
1 Ei(er)
16 Scheibe/n Frühstücksspeck
Salz und Pfeffer
Paprikapulver, edelsüß
Semmelbrösel

Verfasser:
gb-aus-w

Putenbrust im Schmetterlingsschnitt aufschneiden. Mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen.

Die Kräutermischung mit Ei und Semmelbrösel mischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Kräuter auf der Putenbrust verteilen. Danach mit dem Käse belegen.

Zusammenrollen und mit Frühstücksspeck einschlagen. Mit Küchengarn verschnüren. Den Rollbraten mit Alufolie umhüllen und einige Stunden liegen lassen.

Dann auf dem Grillspieß bei geringer Hitze (150 – 170 °C) 1,5 – 2 Stunden garen. Danach die Folie entfernen und ca. ½- ¾ Stunde offen weiter braten (eventuell die Hitze erhöhen), damit er Farbe bekommt.

Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 3 Std.
Ruhezeit: ca. 4 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Kalorien p. P.: ca. 446

ZUTATEN

1000 g griechischer Sahnejoghurt
Ca. 100-200 g Zucker/Puderzucker oder andere Süßungsmittel (ich habe 100g
verwendet)
Etwas Vanilleextrakt oder Zitronensaft
+Früchte, Schokolade etc. (Optional)
Topping:
Früchte, Obst
Schokolade, Nüsse, Kekse etc.
Schokosoße, Karamellsoße etc.

ZUBEREITUNG

Den Joghurt in einer Rührschüssel zusammen mit dem
Zucker und dem Vanilleextrakt mit einem Schneebesen oder mit dem Handrührgerät cremig
rühren.
Gibt am besten zuerst wenig Zucker hinein, wann es
nach dem abschmecken nicht süß genug ist, kann noch etwas Zucker hineingerührt
werden.
Auf Wunsch die Masse mit Früchten, pürierten
Früchten oder Schokolade nach Belieben vermischen. Pur schmeckt er auch super,
später kann man das Frozen Yogurt mit Beliebigen Toppings servieren.
Die Masse in einen Behälter füllen und für ca. 3-4
Stunden in die Tiefkühltruhe geben, dabei alle 20-30 Minuten das Eis kurz
verrühren.
Dieser Schritt ist besonders wichtig, damit das
Joghurt später eine cremige Konsistenz hat.
Auch kann die Masse in einer Eismaschine nach
Anleitung zubereiten.

Auf Wunsch kann man die Masse auch in Eisgefrierförmchen füllen, Stiel
reinstecken und für einige Stunden einfrieren.
Zubereitung: ca. 10 Minuten
Kühlzeit: ca. 3-4 Stunden

ZUTATEN FÜR 1 PORTIONEN:

200 g Mehl
2 EL Öl
125 ml Wasser
Salz
200 g Crème double
200 g Zwiebel(n)
100 g Speck
etwas süße Sahne

Verfasser:
Esther R.

Aus Mehl, Öl, Wasser, Salz einen Knetteig herstellen; er darf sich nicht klebrig anfühlen.
Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden; Speck ebenfalls in dünne, schmale Streifen schneiden. Teig sehr dünn ausrollen, mit Crème double (oder Crème fraîche mit etwas süßer Sahne vermengt) bestreichen. Zwiebeln und Speck darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen auf höchster Stufe ca. 15 bis 20 Minuten backen, bis der Boden knusprig ist.

Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Kalorien p. P.: keine Angabe

Zutaten
Für den Teig:
300 gMehl
200 gButter
200 gPuderzucker
6 St.Eigelbe
1/2 Pck.Backpulver
200 mlMilch
Schale von 1 Zitrone
Für die Apfelschicht:
1 kgÄpfel, gerieben
5 ELZucker
1 Pck.Puddingpulver mit Bananengeschmack
100 gRosinen (können weggelassen werden)
3 ELRum
1 Pck.Zimtzucker
Für das Baiser:
6 St.Eiweiße
1 ELZitronensaft
150 gZucker
5 ELKokosraspeln
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1

Zubereitung
Butter, Puderzucker, abgeriebene Zitronenschale und Eigelbe schaumig rühren. Portionsweise Mehl mit Backpulver sowie Milch unterrühren. Glatt verrühren, auf ein Backblech streichen und in den Ofen schieben. Den Teig ca. 30 Minuten bei 180 °C backen.
Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 1Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 2Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 3Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 4Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 5Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 6
Geriebene Äpfel in einem Topf mit Zucker vermischen. Puddingpulver, Rum sowie Rosinen hinzufügen. (Ich persönlich habe die Rosinen diesmal weggelassen.) Die geriebenen Äpfel weich dünsten.
Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 7
Anschließend auf dem vorgebackenen Teig verteilen, glatt streichen, mit Zimt bestreuen und den Kokos-Eischnee darauf streichen. Für den Eischnee Eiweiße mit Zucker und Zitronensaft steif schlagen und zum Schluss Kokosraspeln unterheben.
Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 8Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 9Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 10Zubereitung des Rezepts Der beste Apfelkuchen mit Baiser: er zergeht auf der Zunge!, schritt 11
Den Kuchen noch eine halbe Stunde backen, bis das Baiser eine goldbraune Farbe bekommt.

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Schokoladenkuchen mit Erdbeeren,

Eierlikör Spritzgebäck ergibt ca. 60 Stück

Zutaten
500 g Mehl
80 g Zucker
1 Prise(n) Salz
1 Pck. Hefe (Trockenhefe)
100 g Margarine
1 Ei(er)
250 ml Milch, lauwarm
Mandel(n), gemahlen
Kokosraspel (Kokosflocken)
Zimt und Zucker
Butter, zerlassene

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1

Zubereitung
Aus den oben genannten Zutaten (Mehl bis Milch) einen Hefeteig herstellen, gehen lassen. Wenn er aufgegangen ist, kleine Bobbel (Kugeln) aus dem Teig formen.

Diese zuerst in zerlassener Butter und dann in einer Mischung aus Kokosflocken, gemahlenen Mandeln, Zucker und Zimt wälzen und in eine Gugelhupfform setzen. Im vorgeheizten Backofen mit Ober-/Unterhitze 30 Minuten bei 180°C backen.
Den Kuchen noch lauwarm mit Vanilleeis und Sahne essen. Bitte nicht in Scheiben schneiden. Die Bobbels gehen ganz leicht auseinander und jeder kann sich einen abbrechen.