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„Ein Brot, das Ihr Leben verändert”, so wird momentan in einigen Blogs ein Brot beworben, das nur aus Nüssen, Samen und Haferflocken besteht.

Life-Changing-Bread heißt es korrekt. Durch die reichlich enthaltenen Nüsse und Samen ist das Brot reich an hochwertigen Proteinen. Es ist vegan und bis auf die Haferflocken auch glutenfrei. Die Haferflocken können leicht durch Reis- und Hirseflocken oder auch durch grob geschroteten Buchweizen ersetzt werden.

Es gibt auch Studien, die aufzeigen, dass die Eiweißbestandteile des Hafers nicht in gleichem Umfang für Zöliakiebetroffenene schädlich sind, wie die Eiweißbestandteile anderer glutenhaltiger Getreidesorten. Bauck zum Beispiel bietet glutenfreie Haferflocken an.

Was steckt hinter der versprochenen Wirkung dieses lebensverändernden Brotes?

Die Zutaten werden vor dem Backen eingeweicht, um die Eiweißbestandteile aufzuschließen und eine optimale Verdauung zu ermöglichen. Das totale Wundermittel sind aber wohl die Flohsamenschalen. Flohsamenschalen sind reich an Ballaststoffen und beruhigen den Darm, während sie auch reinigend und entgiftend im Darm wirken. Flohsamen wirken sich auch günstig auf den Cholesterinspiegel aus und sorgen bei unserem Brot für die Bindung, sodass es ganz ohne Mehl auskommt.

So einfach geht’s

Die Zubereitung ist völlig easy: Die Zutaten vermischen, ein paar Stunden ruhen lassen, backen und fertig. Bei den Zutaten könnt ihr auch variieren. Wenn die Sonnenblumenkerne aus sind, nehmt ihr einfach mehr Leinsamen, ein paar Kürbiskerne. Ihr könnt die Nüsse tauschen, nur darauf achten, dass ihr ähnliche Inhaltsstoffe tauscht und das Verhältnis zueinander stimmt.

Ich habe mich relativ genau an das englische Originalrezept gehalten:

Das Rezept

Zutaten

  • 145 g Haferflocken
  • 135 g Sonnenblumenkerne
  • 90 g geschroteten Leinsamen
  • 65 g Haselnüsse
  • 2 EL Chia-Samen
  • 4 EL gemahlene Flohsamenschalen
  • knapp 1 1/2 TL Meersalz
  • 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • 3 EL geschmolzenes Kokosöl (mit Olivenöl hab ich’s auch schon gemacht)
  • 350 ml Wasser

Zubereitung

Ein-Brot-das-Ihr-Leben-verändert Foto 2Zuerst die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen, dann die nassen Zutaten verrühren und mit den trockenen Zutaten zu einem Teig verrühren. Der Teig ist eher bröselig und ihr müsst ihn ein bisschen zusammendrücken, dass es eine Masse wird.

Dann gleich in eine mit Backpapier ausgelegte Kasten- oder kleine Auflaufform geben und mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, abgedeckt stehen lassen.

Die Oberfläche nochmals mit Wasser bepinseln und bei 180° im vorgewärmten Ofen 30 Minuten backen. Anschließend das Brot vorsichtig aus der Form nehmen und auf einem Rost weitere 30 Minuten fertig backen.

Fazit

Ob das Brot wirklich euer ganzes Leben verändern kann, weiß ich nicht, und es erscheint mir sehr dick aufgetragen. Aber es schmeckt sehr lecker und enthält ausschließlich gesunde Zutaten.

Da wir sowieso zu viel Gluten aufnehmen und auch zu viele isolierte Kohlenhydrate, ist es auf jeden Fall ein „Alltagsbrot„, das sich vom Gesundheitswert her nicht so leicht toppen lässt.

Gutes gelingen und guten Appetit!

»Finden Sie, die Brötchen sind italienisch?« Ich schaute Professor Caprese erwartungsvoll an. Der strich sich gerade Butter und frische Erdbeermarmelade auf sechs Brötchenhälften. Er biß in eine und kaute. Ich platzte fast vor Neugier.
»Mh. Italienisch? Schwer zu sagen, Signore Grün. Vielleicht norditalienisch.« Er grinste mich an. Dabei tropfte jede Menge Erdbeermarmelade auf sein weißes Hemd. »Aber fantastico. Wirklich fantastico.« Er beugte sich etwas nach vorne und klopfte mir auf die Schulter.

Anmerkung: Diese Brötchen sind relativ schnell zubereitet und zudem sind sie sehr kross. Innen schön fluffig. Ich finde, man kann sie auch gut im Urlaub zubereiten. Das Grundrezept fand ich bei Christian und seinem herrlichen Amboss Blog, der mir von Anfang an sympathisch war. Ein Gewinn. Ich werde den Link unten noch einblenden. Das Teigrezept ist fast identisch. Die Vorgehensweise habe ich etwas verändert. Ich nutze Falttechnik und Gärzeiten wie beim französischen Baguette. Aber dazu gleich mehr bei der Zubereitung.

Zutaten für circa 5 Brötchen

  • 275 g Mehl – bitte unbedingt Typ 550 – das ist sehr wichtig
  • 5 g Frischhefe
  • 10 g Olivenöl
  • 10 g flüssiger Honig
  • 1  TL Salz
  • 175 ml warmes Wasser

Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Knethaken zuerst 2 Minuten auf niedrigster Stufe und dann auf höchster Stufe kneten, bis sich der Teig als Kloß von der Schüssel abhebt. Nun den Teig, in einer Schüssel, zugedeckt circa 30 Minuten ruhen lassen.

Ich habe den Teig in 5 gleich große Stücke aufgeteilt, etwas mit dem Messer oben angeritzt und bemehlt. Natürlich kamen sie dann auf mein Baguetteblech. Sie können sie auch auf ein Blech mit Backpapier legen. Ich empfehle hier aber dennoch die Anschaffung eines Baguettebleches:)

Die Brötchen auf mittlerer Schiene (falls mit Baguetteblech bitte den Gitterrost nutzen) in den auf 230 Grad vorgeheizten Herd (Umluft). Sie wissen schon: Jeder Herd ist anders. Gehen Sie nach Ihren Erfahrungen. In den Herd (unten) bitte ein Behältnis mit Wasser stellen. Das mache ich, damit die Kruste schön kross wird. Ich nutze dazu eine Auflaufform.

Circa 10 – 12  Minuten backen. Auf jeden Fall sollten sie die Farbe haben, wie auf dem Foto:)

Brötchen selber backen
Brötchen selber backen
Brot und Brötchen von Herrn Grün

Zutaten

Für den Boden:
5 Ei(er)
125 g Zucker
1 Prise(n) Salz
150 g Mandel(n), gemahlene
50 g Speisestärke
1 TL Zimt
60 g Butter

Für die Creme:
400 g Sahne
2 Pkt. Sahnesteif
75 g Zucker
400 g Schmand
1 1/2 TL Zimt

Für die Dekoration: (Zimtsterne)
1 Eiweiß
100 g Puderzucker
125 g Mandel(n), gemahlene
1 TL Vanillezucker
1/2 TL Zimt

Zubereitung

FÜR DIE DEKO:
Fangt mit den Zimtsternen an und schlagt das Eiweiß zu Eischnee. Nach und nach den gesiebten Puderzucker unterrühren. Davon 30 g abmachen und für die Deko aufheben. Unter den Rest nun den Zimt, Vanillezucker und 100 g gemahlene Mandeln rühren. So viel vom Rest der Mandeln verkneten, bis der Teig nicht mehr klebrig ist und ausgerollt werden kann.

Den Backofen auf 120°C vorheizen.

Etwas Puderzucker auf der Arbeitsfläche verstreuen und den Teig 1 cm dick ausrollen. Die Sterne ausstechen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Einen Klecks Guss in die Mitte der Sterne setzen und in die Ecken ziehen. Die Zimtsterne für 25 Min. backen. Lasst sie auf einem Rost abkühlen.

FÜR DEN TORTENBODEN:
Den Ofen auf 170 °C vorheizen und den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Den Springformring draufsetzen, festziehen und überstehendes Backpapier abschneiden. Die Backform nicht einfetten.

Einen großen Topf mit etwas Wasser füllen und zum Köcheln bringen. Einen kleineren Topf oder hitzebeständige Schale darüber hängen. Dabei sollte das Wasser den kleinen Topf nicht berühren. Eier, Zucker und die Prise Salz in den kleinen Topf füllen und mit einem Schneebesen ca. 8 Min. schaumig schlagen. Die Eigelbmasse sollte dabei nicht zu heiß werden, sonst stockt das Eigelb.

Die Masse anschließend in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe 10 Min. schlagen bis eine dicke Creme entsteht.

In einer zweiten Schüssel die gemahlenen Mandeln, Speisestärke und Zimt vermischen und löffelweise mit einem Schneebesen unter die Creme heben. Dabei ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Masse nicht ihre luftige Konsistenz verliert, aber die trockenen Zutaten vollständig verteilt werden.

Jetzt kann die Butter geschmolzen und ebenfalls mit dem Schneebesen untergehoben werden. Den fertigen Teig füllt ihr in die Springform und backt ihn im Ofen für 35 – 40 Min.

Den Mandeltortenboden lasst ihr vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen bevor ihr ihn teilt. Zum Teilen nehmt ein Messer und schneidet ihn rundum leicht ein. Nehmt einen reißfesten Faden und schneidet ihn entzwei.

FÜR DIE CREME:
Die Sahne mit Sahnesteif aufschlagen. Zucker und Zimt vermischen und in die Sahne einrieseln lassen. Weiter schlagen bis sie steif ist.

Schmand mit einem Schneebesen unterheben.

Etwas weniger als die Hälfte der Schmandcreme auf dem Tortenboden verstreichen. Den Deckel darauf legen und den Rest oben und an den Seiten verstreichen.

Die Torte mit etwas Zimt bestäuben und die Zimtsterne darauf verteilen. Einige Zimtsterne können auch auf unterschiedlich lange Holzspieße aufgespießt werden und in die Tortenmitte gesteckt werden. Fertig ist die Zimtsterntorte.

ZUTATEN

2Hähnchenbrustfilets1Zwiebel1Schalotte1 BundFrühlingszwiebeln1rote Paprikaschote1Pfefferoni/Chili/hornförmige Gewürzpaprika1 GlasLetscho-Gemüse (Fertigprodukt)1Gewürzgurke4KnoblauchzehenKetchupWorcester SauceSalz, Pfeffer, Öl

ZUBEREITUNG

  1. Hähnchenfleisch in Stücke schneiden, in eine Schüssel geben, salzen und pfeffern. Mit Worcester Sauce und etwas Öl beträufeln. Umrühren und kurz ruhen lassen.
  2. Zwiebel in Halbringe, Schalotte in Ringe und nur das Weiße von Frühlingszwiebeln klein schneiden. Paprika in Streifen schneiden. Gewürzgurke würfeln. Knoblauch in Scheiben schneiden. Chilischote entweder ganz lassen oder klein schneiden.
  3. In einer tiefen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Fleischstücke kurz anbraten. Die klein geschnittene Zwiebel, Schalotte, Knoblauch und Paprika hinzufügen und mitbraten.
  4. Das abgetropfte Letcho-gemüse sowie die klein geschnittene Gewürzgurke, Ketchup und Chilischote in die Pfanne geben. Kurz köcheln lassen und dann servieren. Am besten mit Kartoffelpuffer oder getoastetem Brot. Guten Appetit wünsche ich. =)

für eine kleine Quicheform

300 g kleine Schalotten
300 g Sekt
ein Schuß trockenen Sherry
1 TL Zucker
3 Stängel Thymian
in den Mixtopf geben und 25 Minuten/Varoma/Linkslauf/Sanftrührstufe kochen bis die gesamte Flüssigkeit verkocht ist. Während der letzten Minuten Sichtkontakt, da die Reduktion, je nachdem wie kühl der Sekt ist, kürzer oder länger dauert. Mein Sekt hatte Kühlschranktemperatur.
Thymian entfernen und abkühlen lassen.

Ohne TM:
Sekt, Sherry mit Zucker und Thymian aufkochen. Schalotten hinzugeben und auf mittlerer Flamme köcheln lassen, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Thymian entfernen und abkühlen lassen.

1 Rolle Blätterteig oder einige Blätter Filoteig

In der Zwischenzeit eine mit Backpapier ausgelegte Quicheform mit dem Blätterteig auslegen.

Schalotten
ca. 250 g halbierte Kirschtomaten
auf dem Teigboden verteilen.
Meine Tomaten waren sehr klein, daher habe ich sie nicht halbiert.

25 g Parmesan
25 g Gouda
8 Sekunden/Stufe 10 zerkleinern.

3 Eier
1 EL Schmand oder Saure Sahne
20 g Speisestärke
1/2 TL Backpulver
Salz
Pfeffer
dazu geben und 15 Sekunden/Stufe 4 vermischen.

Den Guß auf die Tarte geben und bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 20-25 min backen.

Ohne TM:
Eier, Schmand (oder saure Sahne), Mehl und Backpulver glattrühren, geriebenen Käse hinzufügen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und den Guß auf die Tarte geben.

Zutaten

Zutaten für 2 Personen

Zucker 75 Gramm
Natron 0,5 TL
Hirschhornsalz 0,5 TL
Kefir 500 ml
Mehl 250 Gramm
Salz 1 Prise
Eier 3
Butter und Zucker nach Bedarf mischen. etwas

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.Nährwertangaben:Angaben pro 100g
kJ (kcal) 749 (179) Eiweiß 5,0 g Kohlenhydrate 33,0 g Fett 2,4 g

Zubereitung

1.Das Natron und das Hirschhornsalz jeweils in einem eigenen Gefäß (z.B. 2 Tassen) in etwas Kefir auflösen und zum Treiben beiseite stellen.

2.Eier und Zucker mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe schaumig schlagen, den restlichen Kefir sowie nach und nach Mehl und Salz unterrühren. Zuletzt die beiden Backtriebmittel zugeben und den Teig glatt rühren. Ca. 5 Minuten ruhen lassen.

3.Dann bei mittlerer Hitze (!) in einer beschichteten Pfanne ohne Fett portionsweise 13-15 cm große Pfannkuchen backen (ergibt ca. 8 Stück). Wenn der Teig Blasen wirft, wenden und goldbraun fertig backen (nicht zu lange, die Sveler sollen elastisch und nicht brüchig sein).

4.Die Sveler mit gezuckerter Butter bestreichen, in der Mitte zusammenklappen und warm oder kalt genießen.

5.Tipp: Falls man an der gut sortierten Käsetheke fündig wird, die Sveler unbedingt auch statt der Butter einmal mit norwegischem karamellisierten Braunkäse wie ‘Gudbrandsdalsost’ oder ‘Ekte Geitost’ füllen.

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen

300 g Mehl
2 Tl. Backpulver
2 EL Vanillezucker (selbt gemacht)
160 g Margarine oder Butter
160 g Zucker
2 große Eier
in den TM geben und 40 Sekunden/Stufe 4-5 rühren.

Teig in eine gefettete Springform streichen (26 cm)

6 normal große oder 12 kleine Äpfel entkernen, schälen, halbieren, in den TM geben, 3 Sekunden/Stufe 4 zerkleinern und auf dem Rührteig verteilen.

Für den Guss:

1 Becher Sahne
1 Becher Schmand
1 P. Vanillepuddingpulver
3 EL Zucker
ab in den MIxtopf, 15 Sekunden/Stufe 4 vermischen und die Creme auf die Äpfel streichen.

5 EL Mandelblättchen darüber streuen und im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen.
Meine Vorratskammer hatte keine Mandelblättchen, also habe ich vor dem herstellen vom Teig ein paar Mandeln in den Mixtopf gepackt und diese grob gehackt.

2 EL Butter in Flöckchen und 2 EL Zucker auf dem Kuchen verteilen.
Ofen auf 200 Grad hochschalten und den Kuchen ca. 20 Minuten weiterbacken. In der Form auskühlen lassen

Zutaten 

für 10 Portionen:
Für den Teig:
4 Eier (M)
100 g Zucker
1 Prise Salz
60 g Mehl
40 g Kakaopulver
1 TL Zimt

Zum Tränken:
50 ml Espresso
50 ml + 2 EL Kaffeelikör

Für die Creme:
6 Blatt Gelatine
4 Eigelb
180 g Zucker
500 g Mascarpone
300 g Schlagsahne

Für die Garnitur
30 g Schokolocken (1 Päckchen)
2 EL Kakaopulver
1 TL Zimt

Und so wird’s gemacht

1.Zuerst Eier für den Teig trennen. Eiweiß, Zucker und Salz steif schlagen. Eigelb verquirlen und unterziehen. Mehl, Kakao und Zimt mischen, über den Eischnee sieben, vorsichtig unterheben. Eine Springform (24 cm ø) nur am Boden einfetten und mit Backpapier belegen. Teig einfüllen und glatt verstreichen. Im vorgeheizten Backofen, mittlere Schiene, ca. 25 Minuten backen (E-Herd: 180 °C, Gas: Stufe 2, Umluft: 160 °C). Danach auskühlen lassen, aus der Form lösen, zweimal waagerecht durchschneiden.
2.Espresso und 50 ml Kaffeelikör mischen. Für die Creme Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Eigelb und Zucker mit den Quirlen des Handrührgerätes weißcremig aufschlagen, Mascarpone einrühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Gelatine ausdrücken und mit den restlichen 2 EL Likör in einen kleinen Topf geben. Unter Rühren erhitzen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Dann 1 bis 2 EL Mascarponecreme zur Gelatine geben und unterrühren. Unter die restliche Mascarponecreme rühren.
3.Den unteren Tortenboden mit einem Drittel der Mascarponecreme bestreichen, den mittleren Tortenboden darauflegen und mit der Espresso-Likör-Mischung tränken. Ein weiteres Drittel Creme darauf verteilen und den oberen Boden darauflegen. Die Torte rundherum mit der restlichen Creme einstreichen und danach kalt stellen.
4.Vor dem Servieren den unteren Rand der Torte mit den Schokolocken einstreichen. Kakaopulver und Zimt mischen. Die Oberfläche der Torte damit bestäuben oder mit Weihnachtsornamenten (z. B. Sternen) verzieren.

Guten Appetit

Zutaten

10 Schweineschnitzel, á 150g
4 große Zwiebel(n) (Gemüsezwiebeln)
700 g Mett
1 Stange/n Lauch
4 große Tomate(n)
500 gChampignons
3 Becher Sahne
2 Pck. Sauce (Rahmsauce)
1 Pck. Sauce (Pfeffersauce)
400 g Käse, geriebenen

Zubereitung

Die Gemüsezwiebeln schneidet man in Ringe und verteilt sie auf ein tiefes Backblech (Fettwanne). Darauf werden die Schnitzel gelegt. Das Mett wird zu kleinen Fladen gemacht und auf die Schnitzel gepackt und draufgeformt bzw. gedrückt. Den Lauch in feine Streifen schneiden und ihn darüber verteilen. Die Tomaten in Scheiben schneiden und auch darüber verteilen. Als letztes die Champignons putzen und in Scheiben schneiden (bei Dosenchampions gut abgießen) und über das ganze verteilen.

Das alles kommt bei 180 – 200 °C 40 Minuten in den Backofen. Nach diesen 40 Minuten die drei Becher Sahne mit den Beuteln Sauce verquirlen und über das ganze gießen. Darüber dann die 400 g geriebenen Käse verteilen. Danach weitere 15 – 30 Minuten garen lassen.

TIPP: Man kann auch 1 Beutel Rahmsauce nehmen und zwei Beutel Pfeffersauce, falls man es etwas schärfer mag.

Dazu reicht man Stangenbrot.
Das Rezept wurde von mir auf dem Campingplatz im Gasofen gemacht, deshalb können sich die Backzeiten ein wenig ändern.

Guten Appetit

Zutaten für 1 Portionen:

500 g Mehl, 405
10 g Salz
350 ml Wasser
½ TL Zucker
½ Würfel Hefe, 21 g
½ Bund Schnittlauch
½ Bund Petersilie
2 Zehe/n Knoblauch
1 EL Pesto (Bärlauch-)

Verfasser:
SchmackoFatz3

Die Kräuter klein schneiden, Knoblauch pressen oder klein schneiden. Mehl mit Salz vermischen, Kräuter und Knoblauch zugeben und ebenfalls verrühren. Die Hefe mit Zucker im Wasser auflösen, zum Mehl geben und erst mit einer Gabel kneten, dann mit der Hand einen Teig erstellen. 1 Stunde gehen lassen, dann die Schüssel mit Frischhaltefolie verschließen und in den Kühlschrank stellen. Hier geht der Teig nur minimal weiter. Ich habe den Teig schon 21 Stunden kühl gelagert.

Vor dem Backen den Teig mittels eines Schabers auf eine leicht bemehlte Unterlage legen und in 2 Rollen teilen, nicht mehr kneten. Jede Rolle zweimal verdrehen und nochmal eine halbe Stunde gehen lassen.

Bei 240 Grad 15 Minuten backen, dann den Ofen auf 200 Grad herunter drehen und weitere 15 Minuten fertig backen. Nach dem Einschieben der Teiglinge in den Ofen, sofort mit einer halben Kaffeetasse Wasser schwaden.

Die Kräuterbaguettes passen gut z.B. als Beilage zum Grillen und lassen sich durch die lange Teigführung schon bis zu einem Tag früher vorbereiten.

Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 21 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Kalorien p. P.: ca. 1.941