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Torten rezepte

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Zutaten 

Für den Teig: (Knetteig)
250 g Mehl
1 TL, gehäuft Backpulver
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise(n) Salz
125 g Butter, weich
1 Ei(er)

Für die Füllung:
125 g Mohn
3 EL Zucker
1.000 g Quark (Magerquark)
200 ml Sahne
4 Ei(er)
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puddingpulver (Vanille)
1 Schuss Rum, ersatzweise Zitronensaft und/oder -schale
Butter und Mehl für die Form

Zubereitung

Den Boden einer 28er-Springform leicht mit Butter fetten und dünn mit Mehl auspudern. Den Ofen auf 185°C Ober-/Unterhitze aufheizen.

Den Mohn mit dem Zucker mahlen. Den Quark mit Sahne, Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver und den Eiern zu einer homogenen Masse vermischen. Nach Geschmack einen guten Schuss Rum zugeben.

Die Masse halbieren, unter eine Hälfte den gemahlenen Mohn geben und gut vermischen. Nach Geschmack können beide Quarkmassen noch gesüßt werden.

Aus den angegebenen Zutaten einen Knetteig herstellen, diesen in die Springform drücken und einen ca. 3 cm hohen Rand hochziehen.

Etwa die Hälfte jeder Masse mit einem Esslöffel abwechselnd nebeneinander in die Form geben, damit ein Schachbrettmuster entsteht. Die Form leicht rütteln, damit die erste Lage sich glättet.

Für die zweite Lage den Rest der Massen versetzt aufeinander geben, also dunkel auf hell und umgekehrt. Wieder leicht glatt rütteln. Im Ofen (mittlere Schiene) ca. 50 Minuten backen.

Guten Appetit

Zutaten

Für den Teig:
250 g Butter
250 g Zucker
1 Tüte/n Vanillezucker
1 Ei(er)
1 Prise(n) Salz
1 Tüte/n Backpulver
500 g Mehl

Für den Belag:
1 kg Quark
1 Tüte/n Vanillepuddingpulver
200 g Zucker
1 Ei(er)
½ Zitrone(n), nur der Saft
1 Glas Kirsche(n), abgetropft oder jedes beliebige vorbereitete Obst

Zubereitung

Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Für den Teig alle Teigzutaten mit den Knethaken krümelig rühren. 1/4 vom Teig zurück behalten. 3/4 des Teiges gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech drücken.

Die Zutaten für den Belag, außer dem Obst, gut verrühren und auf den Teig streichen. Den Belag mit dem Obst nach Wahl belegen und den Rest des Teiges wie Streusel darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 30 – 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Guten Appetit

Zutaten 

300 ml Espresso
200 g Puderzucker

Zubereitung

Espresso und Puderzucker in einem Topf aufkochen. 25 Minuten offen einköcheln lassen.
Ergibt ca. 200 ml köstlichen Espressosirup. Lecker auf Pancakes, Vanilleeis, auf fettem Joghurt oder für Eiskaffee.

Guten Appetit

Zutaten

500 g Champignons, frische
30 g Speck, durchwachsener, klein geschnittener
1 Zwiebel(n), klein gehackte
125 ml Gemüsebrühe
125 ml süße Sahne
½ TL Thymian, getrockneter
1 Bund Petersilie
n. B. Milch
½ TL Salz
Pfeffer
4 Schweineschnitzel
Mehl
1 Eigelb
Semmelbrösel
Butterschmalz

Zubereitung

Schnitzel waschen, gut trocken tupfen und dünn klopfen. Mit Salz und Pfeffer großzügig würzen. Dann in Mehl, geschlagenem Eigelb und Paniermehl wenden und in einer Pfanne von beiden Seiten im Butterschmalz goldgelb braten. Schnitzel aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Die in großzügige Scheiben geschnittenen Champignons unter Rühren in der Pfanne so lange scharf anbraten, bis sie etwas Wasser lassen (meist nach etwa zwei Minuten). Dann sofort aus der Pfanne rausnehmen.

Eventuell wieder etwas Fett in die Pfanne geben und die klein gehackte Zwiebel und den klein geschnittenen Speck anschwitzen. Wenn die Zwiebeln leicht bräunen, die Champignons wieder zugeben und mit der Brühe und der Sahne auffüllen. Salzen und pfeffern und den getrockneten Thymian zugeben. Die Sauce jetzt unter gelegentlichem Rühren so lange einköcheln, bis die Flüssigkeit deutlich weggekocht ist. Das kann je nach Temperatur bis zu 15 Minuten dauern.

Dann unter Rühren so viel Milch zugeben, bis die Sauce die gewünschte cremige Konsistenz erreicht hat. Die Sauce sollte nicht zu dünn sein und eine rahmige Konsistenz haben. Die Pfanne vom Herd nehmen und drei Viertel der gehackten Petersilie unter die Sauce heben. Eventuell noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Die Schnitzel auf die Teller geben und mit der Sauce übergießen. Die verbliebene Petersilie zur Dekoration über die Sauce geben.

Dazu passen ausgezeichnet Pommes Frites oder Kartoffelkroketten.

Guten Appetit

Zutaten

500 g Hackfleisch, gemischtes
1 Kopf Weißkohl, mit großen Blättern
3 EL Tomatenmark
3 EL Ketchup
250 g Reis, einfaches Produkt
2 m.-große Zwiebel(n)
1 TL Fleischbrühe, gekörnte
1 Pck. Speck, geräuchert, nicht gekocht
Salz und Pfeffer
Maggi
Mehl zum Binden

Zubereitung

In Polen gibt es wohl kaum jemanden, der Golabkis nicht mag. Es sind keine einfachen Kohlrouladen, denn Golabkis müssen unbedingt neben Fleisch auch Reis enthalten. Außerdem finde ich, dass dem Gericht ohne Tomatensoße eindeutig was fehlt!

Dieses Rezept hier finde ich wirklich sehr gut und auch für Leute die im Kochen nicht so geübt sind, gut machbar:

Der harte Strunk wird mit einem Messer aus dem Kohl herausgeschnitten, so dass ein kleines Loch entsteht. In einem großen Topf wird der Kohl mit heißem Wasser übergossen, dann zugedeckt und muss dann bei sehr schwacher Hitze paar Minuten köcheln (hin und wieder drehen, damit die Blätter möglichst gleichmäßig weich werden).

So vorbereitet können die Kohlblätter problemlos voneinander getrennt werden. Bei mir klappte es gleich beim ersten mal sehr gut, etwas Geschick ist gefragt.

Für die Füllung geben Sie 500 g Hackfleisch in eine Schüssel. Reis wird ganz normal gekocht allerdings nicht gar. Wasser salzen und den Reis etwa 10-12 Minuten im kochenden Wasser lassen, dann heraus nehmen, abtropfen und abkühlen lassen.

Zwiebeln würfeln, im heißen Öl goldfarben braten, nicht braun werden lassen. Den Reis und die angebratenen Zwiebeln zum Hackfleisch geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann mit den Händen zu einer homogenen Masse vermengen.

Mit einem Esslöffel jeweils Füllung auf ein Kohlblatt legen (etwa zwei, drei Esslöffel voll), dann etwas zusammenrollen, die Seiten einknicken und dann zu Ende rollen – fertig ist die Kohlroulade!

Nun wird die Pfanne heiß gemacht. Der Speck wird auf dem Boden der Pfanne platziert, so dass er ihn ganz bedeckt und wird so knusprig angebraten. Auf dem Speck werden die Golabkis dicht nebeneinander gelegt, dann zum Schluss mit 250 ml Brühe übergossen (reicht, wenn sie zur Hälfte bedeckt sind).

Bei mittlerer Hitze mit Deckel lässt man sie 1 – 1,5 Stunden köcheln. Sie sollten mehrmals vorsichtig gewendet werden, damit sie gleichmäßig gar werden.

Für die Soße werden die Golabkis aus der Pfanne herausgenommen (der Speck kann jetzt auch raus, wenn man ihn nicht essen mag), nun schmeckt man die Brühe mit Tomatenmark, Ketchup, Maggi und evtl. mit noch etwas gekörnter Brühe ab. Wenn die Soße zu dünn ist, kann sie mit Mehl angedickt werden. Dazu getrennt in einem Glas mit kaltem Wasser etwas Mehl verrühren und unter Rühren zur kochenden Brühe geben.

Am Schluss kommen die Golabkis in die fertige Soße mit rein und können darin nochmal warm gemacht werden. Sie schmecken auch sehr gut, wenn sie darin am nächsten Tag nochmal erwärmt werden.

Guten Appetit

Zutaten

1 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal, rechteckig
200 g Schmand
80 g Räucherschinken, gewürfelt
100 g Käse, gerieben

Zubereitung

Den Blätterteig ausrollen und eine Teighälfte mit gut der Hälfte des Schmands bestreichen. Die Hälfte der Schinkenwürfel und des Käses darauf verteilen. Die Seite des Blätterteiges, die nicht belegt ist, über die andere Seite klappen.

Wiederum die Hälfte des Teiges mit dem restlichen Schmand bestreichen und die Schinkenwürfel und Käseraspel darauf geben. Die unbestrichene Teighälfte darüber klappen.

Den Blätterteig in Streifen schneiden. Vorsichtig spiralförmig drehen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 180° ca. 25 Minuten backen.

Variante:
Sehr gut schmecken diese Stangen auch, wenn man statt Schinken geräucherten Lachs verwendet. Dafür braucht man dann ca. 180 g.

Guten Appetit

Zutaten 

4 Ei(er)
200 g Zucker
250 g Butter
250 g Mehl
3 EL Kakaopulver
1 Pck. Backpulver
1 Tasse Wasser oder Milch
1 Pck. Vanillezucker

Für die Creme:
4 Eigelb, frische
16 cl Eierlikör
150 g Kokosfett
250 g Butter, weich
100 g Puderzucker
50 g Schokolade, dunkle oder geraspelte Schokoflocken

Zubereitung

Für den Teig Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, die weiche Butter dazurühren, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Mehl, Kakao und Backpulver unterrühren und Flüssigkeit dazugeben, dass ein geschmeidiger Teig entsteht, der schwerreißend vom Löffel fallen sollte.

Backblech mit Backpapier belegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 bis 200 Grad etwa 15 bis 20 Minuten backen (Holzstäbchenprobe). Boden auskühlen lassen!

Wenn der Boden erkaltet ist, Kokosfett in kleinem Topf oder Mikrowelle auflösen. Die Eigelbe mit dem Eierlikör verrühren. Puderzucker zugeben und weiche Butter unterschlagen. Das aufgelöste Kokosfett etwas abkühlen lassen und in kleinen Portionen zur Creme geben. Die Masse ist zunächst sehr ungleichmäßig, sollte aber, wenn das gesamte Kokosfett untergeschlagen ist, sehr gleichmäßig, glatt und streichfähig sein.
Die Creme nun auf dem Boden gleichmäßig verstreichen.

Dunkle Schokolade schmelzen und in unregelmäßigem Muster auf die Eierlikörcreme tröpfeln oder Schokoraspeln obenauf verteilen. Kühl stellen. Der Kuchen lässt sich auch problemlos einfrieren und nach Bedarf ohne Qualitätsverlust (portionsweise) auftauen.

Tipp:
Aus dem gleichen Boden lässt sich ein hervorragender Mohrenkopfkuchen “zaubern”, wobei dann gleich die übrigen Eiweiß verarbeitet werden (Rezept Mohrenkopfkuchen vom Blech). So hat man aus einem Boden gleich 2 verschiedene Varianten, indem man halb und halb bestreicht.

Guten Appetit

Zutaten

1 Brötchen, vom Vortag
4 kleine Zwiebel(n)
100 g Speck, geräuchert, durchwachsen
1 kg Porree
250 ml Gemüsebrühe (Instant)
600 g Hackfleisch vom Rind
1 Ei(er)
Salz und Pfeffer, schwarz
2 EL Öl
100 g Schlagsahne
1 EL Mehl
Muskat, gerieben
½ Bund Petersilie

Zubereitung

Brötchen in lauwarmem Wasser einweichen. 2 Zwiebeln fein würfeln, die übrigen in dünne Ringe schneiden. Speck in feine Würfel schneiden und in einem Topf knusprig ausbraten, herausnehmen und beiseite stellen.
Porree putzen und gründlich waschen. In grobe Ringe schneiden. Hackfleisch, das ausgedrückte Brötchen, Ei, Zwiebelwürfel und die Hälfte der Speckwürfel verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus dem Teig 8 flache Frikadellen formen.
Porree im Speckfett andünsten. Mit Brühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Frikadellen im heißen Öl von jeder Seite ca. 8-10 Minuten braten. Zwiebelringe 5 Minuten vor Ende der Bratzeit zufügen und goldbraun braten.
Sahne und Mehl verquirlen und in das Porreegemüse rühren. Aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Petersilie waschen und hacken.
Porreegemüse, Frikadellen und Zwiebelringe auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Mit Petersilie und restlichem Speck bestreuen.
Dazu schmecken Salzkartoffeln.

Guten Appetit

Zutaten 

1 Brötchen
1 kleine Zwiebel(n), fein gehackt
500 g Hackfleisch, gemischt
1 Zehe/n Knoblauch, fein gehackt
1 Ei(er)
1 EL Tomatenmark
1 TL, gestr. Oregano, getrocknet
Salz und Pfeffer
etwas Öl

Für die Sauce:
1 große Zwiebel(n), fein gehackt
200 g Champignons, in Scheiben geschnitten
1 kl. Dose/n Tomate(n), ganz, geschält
100 ml Schlagsahne
150 ml Gemüsebrühe
2 Zehe/n Knoblauch, fein gehackt
1 TL, gestr. Paprikapulver, edelsüß
1 TL, gehäuft Oregano, getrocknet
1 EL, gestr. Zucker
Salz und Pfeffer
100 g Käse (Gouda), geraspelt

Zubereitung

Für die Hack-Laibchen das Brötchen in kaltem Wasser einweichen (ca. 10 Minuten) und danach gut ausdrücken. Die gehackte Zwiebel in etwas Öl anbraten.
Hackfleisch mit ausgedrücktem Brötchen, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Tomatenmark und Oregano in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer gut würzen und alles gut miteinander vermischen. Mit angefeuchteten Händen acht gleichgroße Laibchen formen.

Für die Sauce die Zwiebel in etwas Öl anbraten, die Champignonscheiben dazugeben und etwas dünsten lassen. Die Tomaten samt Saft dazugeben und grob zerkleinern. Schlagsahne, Brühe, Knoblauch, Paprikapulver, Oregano und Zucker dazugeben, alles vermischen, mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken, aufkochen lassen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Sauce in eine Auflaufform geben, die Hack-Laibchen darauf legen und mit dem Käse bestreuen. Im Backrohr bei 180 Grad etwa 30 Minuten überbacken lassen.

Wir essen dazu am liebsten Kartoffelpüree.

Guten Appetit

Zuerst vermengt man 500 g gemischtes Hackfleisch mit 300 g Mett, 2 Eiern, Paniermehl, 1-2 gewürfelten Zwiebeln, 2 TL Senf, Majoran, Salz und Pfeffer und formt daraus Frikadellen. Die kommen dann in eine Auflaufform und in den Ofen (200 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt). Dort bleiben sie erstmal 25 Minuten.
In dieser Zeit brät man in Olivenöl 1-2 gewürfelte Zwiebeln und halbierte Champignons an. Mit etwas Salz und Pfeffer wird gewürzt.

Dann gießt man etwa 400 ml Gemüsebrühe an . . .

. . . und ein Päckchen Sahne. Das Ganze lässt man aufkochen, . . .

. . . rührt 1/2 Becher Creme fraiche ein, schmeckt mit Salz und Pfeffer ab . . .

. . . und gibt das Sößchen dann nach 25 Minuten zu den Frikadellen in die Auflaufform.

Alles zusammen kommt dann nochmal für etwa 20 Minuten in den Ofen.

Mit Basmati-Reis kann dann serviert werden . . . und mit nem Salätchen . . .

Magnifique . . . die Frikas schmeckten durch das Mett ein wenig wie Königsberger Klöpse. Lecker! Sehr empfehlenswert.

Guten Appetit